Alltagsstress mit Wissen bewältigen, wie funktioniert eigentlich Alltag ohne Sorgen? Know-how, um Ärger mit der Bürokratie zu vermeiden. Work-Life-Balance-Tipps und weil das Private immer auch politisch ist, Neues aus der Kommunalpolitik.

Ein Mettbrötchen zum Spaß gen Mekka auszurichten, ist offenbar doch gefährlich, Ex-Moslem Ali Utlu tweetet aus dem Krankenhaus

Ali Cologne hat dich blockiert

Richtet Gott Blasphemie wirklich stets (fast) prompt? Es klingt fantastisch, aber im katholischen Köln hat Jehova ein Zeichen gesetzt. Offenbar, munkeln diverse Beobachter*innen. Was ist wirklich passiert? „Islamkritiker“ und FDP-Aktivist Ali Utlu hat sich am Mittwoch – nach eigener Auskunft via Twitter – selbst mit einem Mettbrötchen vergiftet. Der offen Homosexuell lebende Menschenrechtist berichtet, sich wegen des Verzehrs eines Mettbrötchens im Krankenhaus zu befinden. „Ich bin fertig mit der Welt“, schreibt der Mettfreund am 24..11.2021 ins Internet: „Lag wohl am Mett, was wir gefrühstückt haben“.

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Müll-Problem in Neukölln – Müll sammeln im Rollberg-Kiez

Müllcontainer hat keinen Boden, alles vermüllt rings um die Bank am Gelände des Kinder- und Jugendzentrums Lessinghöhe

Die Aktion am 18.09.2021 zum World Clean up-Day hat Spaß gemacht, ist jedoch kein Ersatz für mehr Einsatz der Profis von Facility-Firmen oder der BSR. Trotzdem kann ehrenamtliches Engagement helfen, die Menschen fürs Müllproblem zu sensibilisieren. Zudem wird dort weniger Müll achtlos auf dem Boden fallen gelassen, wo es ordentlich und sauber aussieht. Heute sammelte ich mit zirka acht weiteren Personen aus meiner Nachbarschaft den Müll auf dem übrigens gärtnerisch sehr reizvollem Gelände des Jungendzentrums Lessinghöhe ein.

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Gastrophobie? Fünf Tipps für den sicheren Restaurantbesuch!

Gastronomie auf Mallorca in Palma der mallorca - das Flexas

Mit Maske, ohne Maske, Negativ-Test und Kontaktdatenerfassung: Es ist kompliziert. Eigentlich will man gar nicht mehr im Restaurant essen in diesen Zeiten. Oder doch? Thomas Holenstein ist ein erfahrener Gastro-Experte. Der Geschäftsführer der Precom Group AG schafft digitale Lösungen für die noch viel zu wenig digitalisierte Gastronomie und hilft damit der Branche durch die Corona-Pandemie. Holenstein hat fünf Tipps parat, die der herrschenden Unsicherheit der Gäste entgegenwirken!

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Steckbrief zur Kandidatur von Robert Niedermeier als Quartiersrat-Mitglied im Rollberg-Kiez in Berlin-Neukölln

Steckbrief zur Kandidatur von Robert Niedermeier als Quartiersrat-Mitglied im Rollberg-Kiez in Berlin-Neukölln

Ich kandidiere als Quartiersrat-Mitglied im Rollberg-Kiez: Wer viel meckert, soll auch Mitmachen, und weil mir mehr Bürgerinnen-Beteiligung und politische Partizipation ein großes Anliegen sind, bewerbe ich mich als Mitglied des Quartiersrates im Neuköllner Rollberg-Kiez. Mein Steckbrief zur Kandidatur steht online.

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Beste Genesung den Patienten, gute Besserung der Krankenhauskost. Menschen posten Mahlzeiten

Googlesuche Krankenhausessen

Wie schlimm ist das Krankenhausessen wirklich? Die Erinnerung sind oft nicht schön ans Krankenhaus und was Patienten posten, wirkt oft bloß abschreckend. Viele Menschen machen Fotos ihrer Mahlzeiten aus dem Krankenhaus. Und es hagelt Kritik an der Krankenhauskost. Aber auch Lob.

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Schlagende Argumente für fleißige Serviceroboter

Thomas Holenstein

Gastro-Personal-Lücken – fünf Gründe für Serviceroboter: Corona wird noch lange nachwirken – speziell in der Gastronomie. In Lockdown-Zeiten verließen viele Servicekräfte Hotels, Restaurants oder andere Betriebe. Diese gut ausgebildeten Menschen in der Menge gleichwertig zu ersetzen, ist schwer. Qualifiziertes Personal hat sich anders orientiert.
Daher suchen Gastro-Betriebe nach Alternativen. Tech-Visionär Thomas Holenstein ist sich sicher, dass die Lösung in neuen Technologien steckt. Der Gastronomieexperte und Unternehmer Thomas Holenstein stellt fünf Gründe vor, die für den Einsatz von Servicerobotern sprechen, um dem Personalmangel entgegenzuwirken.

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Nachhaltiges Kochen lernen im Kindermuseum

Das neue Kindermuseum unterm Dach der sanierten Alten Mälzerei am Rand von Tempelhof-Schöneberg nimmt Lebensmittel unter die Lupe.,

Bereits seit Juni 2021 hat das Berliner Kindermuseum rund ums Kochen geöffnet. Grünenpolitikern Renate Künast gehört im Hochsommer zu den prompt hellauf begeisterten Besucherinnen. Mit der Ausstellung „Iss dich schlau! Von Apfel bis Zimt!“ lädt das Kindermuseum unterm Dach Kinder zwischen vier und zwölf Jahren (… und bei Bedarf natürlich auch den Anhang wie Eltern, Erziehungsberechtigte und Betreuende) ein, Essen und Trinken neu zu entdecken. Der Schwerpunkt des Museums auf ein gesundes, ganzheitliches Ernährungsverhalten und ökologisch achtsame Lebensmittelverarbeitung gefällt der umweltfreundlichen Hobbyköchin besonders gut: „Tolle Ausstellung im Kindermuseum „Unterm Dach“. Hier lernen Kinder, welches Essen für Mensch und Umwelt gut ist“, tippt Künast noch während der Visite am 10. August persönlich vor Ort in Berlin-Lichtenrade ins Twitter.

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Wie du Lieferando richtig nutzt – Twitter-Account erklärt den Bestellvorgang bei Essenslieferungen direkt vom Restaurant

Lieferando richtig nutzen?

Lieferando hat ein Imageproblem. Dem liegen Vorwürfe der Ausbeutung von Mitarbeitenden zugrunde. Zudem soll Lieferando die Restaurants (siehe Video der Heute Show unten) mit web.20-Tricks indirekt und durch eine Art „Schutzgebühr“ direkt abzocken. Ausgerechnet die Restaurants, welche für Lieferando die Speisen mit viel Aufwand, Kosten und Hingabe zubereiten, die das Online-Unternehmen bewirbt und feilbietet. Dafür übernimmt Lieferando die Anlieferung der […]

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Supermärkte dicht am Gründonnerstag, ALG2-Berechtigte in Angst am Ende des langen Lockdown-März‘, Ostern ohne Brot

Merkel geht Einkaufen im Lockdown

Kein Aprilschmerz: Die Beschlüsse der Ministerpräsidenten-Konferenz haben mir heute Mittag die Tränen in die Augen getrieben. Vor Wut, Angst und Traurigkeit. Wut über die Arroganz der Regierenden, Angst vor Hunger und leeren Regalen und eine tiefe Traurigkeit über die brutale Ignoranz der Entscheider:innen, die zu diesen wirklich menschenverachtenden Oster-Lockdown-Beschlüssen geführt haben müssen. Denn wer am 31. März kein Geld mehr […]

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„Masken für Alle“ in Berlin-Neukölln – keine FFP2-Masken. Senat verteilt an Bedürftige OP-Masken-Überschuss von der „Halde“

Masken für Arme in Neukölln

Hintergrund ist, dass seit Sonntag kostensparende Mund- und Nasenschutz-Alternativen zu Einweg-Artikeln wie Banderas, Tücher oder Schals nicht mehr erlaubt sind Mehr als drei Millionen „OP-Masken“ lagen seit Sommer auf Halde, weil die blassblauen Einweg-Papierlinge zum Schutz vor #Covid19 wenig nützen. Für die „Armen“ der Stadt sollen die Masken nun aber gut genug sein. Gut ist, dass die einfachen OP-Masken tatsächlich helfen, die Verteilung von Aerosolen der Atemlust in die Umgebung im Radius zu drosseln. Völlig nutzlos im Kampf gegen die Ausbreitung der Covid19-Pandemie sind die vom Bezirk Neukölln verteilten Masken für alle nicht: „Besser als nix“ sozusagen.

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Alltagsrisiken im Corona-Hotspot Neukölln

Drei Begegnungen mit niedrigem Risiko

(Update, 22.10.2020: Freund an Covid-19 erkrankt und ins Krankenhaus eingeliefert) Meine Corona-Warn-App meldete heute Morgen zwei Begegnungen mit Covid-19-Infizierten, aber berechnete aufgrund Dauer der Begegnung und Distanz zum Corona-Rendezvous ein „niedriges Risiko“. Bei einem hohen Risiko leuchtete die Warn-App in Signalrot. Bei einem niedrigen Risiko bleibt die App im beruhigend wirkendem Grün. Ferner erklärt die Warn-App, dass ich mir keine Sorgen muss, und empfiehlt auch künftig die AHA-Regeln einzuhalten. Was ich wirklich gerne tu. Und auch Sorgen mach ich mir ganz freiwillig und völlig unabhängig von der Corona-Warn-App. Ich habe Screenshots von meinem Warn-App-Status angefertigt

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AHA – Covid-19 verhüten mit Kaffeefiltertüten #MaskeAuf

Weggeworfene Einwegmasken prägen das Stadtbild

Sogar selbstgebastelte Schutzmasken helfen, uns vor einer Corona-Tröpfcheninfektion zu bewahren. Ebenso gut wie professionelle Schutzmasken schützen etwa Kaffee-Filtertüten aus Papier, weil sie die Ausbreitung von Aerosolen in die Umgebung massiv behindern.

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