„Masken für Alle“ in Berlin-Neukölln – keine FFP2-Masken. Senat verteilt an Bedürftige OP-Masken-Überschuss von der „Halde“

Masken für Arme in Neukölln

Hintergrund ist, dass seit Sonntag kostensparende Mund- und Nasenschutz-Alternativen zu Einweg-Artikeln wie Banderas, Tücher oder Schals nicht mehr erlaubt sind Mehr als drei Millionen „OP-Masken“ lagen seit Sommer auf Halde, weil die blassblauen Einweg-Papierlinge zum Schutz vor #Covid19 wenig nützen. Für die „Armen“ der Stadt sollen die Masken nun aber gut genug sein. Gut ist, dass die einfachen OP-Masken tatsächlich helfen, die Verteilung von Aerosolen der Atemlust in die Umgebung im Radius zu drosseln. Völlig nutzlos im Kampf gegen die Ausbreitung der Covid19-Pandemie sind die vom Bezirk Neukölln verteilten Masken für alle nicht: „Besser als nix“ sozusagen.

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Alltagsrisiken im Corona-Hotspot Neukölln

Drei Begegnungen mit niedrigem Risiko

(Update, 22.10.2020: Freund an Covid-19 erkrankt und ins Krankenhaus eingeliefert) Meine Corona-Warn-App meldete heute Morgen zwei Begegnungen mit Covid-19-Infizierten, aber berechnete aufgrund Dauer der Begegnung und Distanz zum Corona-Rendezvous ein „niedriges Risiko“. Bei einem hohen Risiko leuchtete die Warn-App in Signalrot. Bei einem niedrigen Risiko bleibt die App im beruhigend wirkendem Grün. Ferner erklärt die Warn-App, dass ich mir keine Sorgen muss, und empfiehlt auch künftig die AHA-Regeln einzuhalten. Was ich wirklich gerne tu. Und auch Sorgen mach ich mir ganz freiwillig und völlig unabhängig von der Corona-Warn-App. Ich habe Screenshots von meinem Warn-App-Status angefertigt

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