Müll-Problem in Neukölln – Müll sammeln im Rollberg-Kiez

Müllcontainer hat keinen Boden, alles vermüllt rings um die Bank am Gelände des Kinder- und Jugendzentrums Lessinghöhe

Die Aktion am 18.09.2021 zum World Clean up-Day hat Spaß gemacht, ist jedoch kein Ersatz für mehr Einsatz der Profis von Facility-Firmen oder der BSR. Trotzdem kann ehrenamtliches Engagement helfen, die Menschen fürs Müllproblem zu sensibilisieren. Zudem wird dort weniger Müll achtlos auf dem Boden fallen gelassen, wo es ordentlich und sauber aussieht. Heute sammelte ich mit zirka acht weiteren Personen aus meiner Nachbarschaft den Müll auf dem übrigens gärtnerisch sehr reizvollem Gelände des Jungendzentrums Lessinghöhe ein.

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Steckbrief zur Kandidatur von Robert Niedermeier als Quartiersrat-Mitglied im Rollberg-Kiez in Berlin-Neukölln

Steckbrief zur Kandidatur von Robert Niedermeier als Quartiersrat-Mitglied im Rollberg-Kiez in Berlin-Neukölln

Ich kandidiere als Quartiersrat-Mitglied im Rollberg-Kiez: Wer viel meckert, soll auch Mitmachen, und weil mir mehr Bürgerinnen-Beteiligung und politische Partizipation ein großes Anliegen sind, bewerbe ich mich als Mitglied des Quartiersrates im Neuköllner Rollberg-Kiez. Mein Steckbrief zur Kandidatur steht online.

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„Masken für Alle“ in Berlin-Neukölln – keine FFP2-Masken. Senat verteilt an Bedürftige OP-Masken-Überschuss von der „Halde“

Masken für Arme in Neukölln

Hintergrund ist, dass seit Sonntag kostensparende Mund- und Nasenschutz-Alternativen zu Einweg-Artikeln wie Banderas, Tücher oder Schals nicht mehr erlaubt sind Mehr als drei Millionen „OP-Masken“ lagen seit Sommer auf Halde, weil die blassblauen Einweg-Papierlinge zum Schutz vor #Covid19 wenig nützen. Für die „Armen“ der Stadt sollen die Masken nun aber gut genug sein. Gut ist, dass die einfachen OP-Masken tatsächlich helfen, die Verteilung von Aerosolen der Atemlust in die Umgebung im Radius zu drosseln. Völlig nutzlos im Kampf gegen die Ausbreitung der Covid19-Pandemie sind die vom Bezirk Neukölln verteilten Masken für alle nicht: „Besser als nix“ sozusagen.

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Alltagsrisiken im Corona-Hotspot Neukölln

Drei Begegnungen mit niedrigem Risiko

(Update, 22.10.2020: Freund an Covid-19 erkrankt und ins Krankenhaus eingeliefert) Meine Corona-Warn-App meldete heute Morgen zwei Begegnungen mit Covid-19-Infizierten, aber berechnete aufgrund Dauer der Begegnung und Distanz zum Corona-Rendezvous ein „niedriges Risiko“. Bei einem hohen Risiko leuchtete die Warn-App in Signalrot. Bei einem niedrigen Risiko bleibt die App im beruhigend wirkendem Grün. Ferner erklärt die Warn-App, dass ich mir keine Sorgen muss, und empfiehlt auch künftig die AHA-Regeln einzuhalten. Was ich wirklich gerne tu. Und auch Sorgen mach ich mir ganz freiwillig und völlig unabhängig von der Corona-Warn-App. Ich habe Screenshots von meinem Warn-App-Status angefertigt

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